"Es war das Weiss der Schwane, so rein und sterbensbang, man sah’s wie Engel am Friedensbogen schimemern, nicht wie Fahnen, die sich vom Winde verdrehen liessen, Schwane sind diese furchtsamen Kinder, sie winken nicht wie sie singen, Schwane sind diese weinenden Desichter, der Trauer wollen sie gefallen" Aus einem Briefe Lavaters, kurz vor seinem Tod [...]
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(Brewster-Neeson-Brewster) It doesn’t matter who you are, we’re all trying to get on, averyone in his own way, from the day that we are borne, singles for that ballroom queen that I heard about, who gets the best of the clientele and lets them make her out. (Chorus) Well it’s alright baby, you changed your [...]
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Geschrieben irgendwann im Oktober Hor ich ein Yachlein rouschen, Mohl aus dem kristall Feisenquell, Hiernb im Tale murd es Slocken louten Hallend drant in Dorfes Mitte. Hor ich ein Joumlein raschein, Mohl aus dem herbottich Maldesbild, Herab in welkend Flumenfloe mocht prangen, Blattgolden Flatter – einst auf zweigen! Geliebt und farben Herbotgefild, Herwiedernun mag schwinden, [...]
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we die alte Juche allein jum Himmel weht, Dort in Maldern, Jaum an Joumen, sei das Mandern, Sei das Traumen unverwehrt und ungestset. Und we im Seisengrunde eingeklemmit der Slub, Entfernt von Saatenland und Malderserke, Sich lechst nach Jlumenflor, so freundlich sieht es aus, Umochlingen Pappelborhe inugenahrtes Jhitengold. Prophetsche Vogel, ihr Jhitemeauger! Als Tammind lechste, [...]
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Erste Seiten des Buchs, erster Aufsug des Stucks, ein schwerkranker in handewaschender Gfeste der Unnachsicht, nur schwach erwidend in ersten Gebanken Den Ort der Kuch’ als Blendwerk fur herzzerreissende ‘Lebensspiegel’ zu verwenden, fur mich Beginn einer Skizze eines Menschen der nie gelebt hat; actives Erzahlevhalten, Exzerpt erster Akt. Konstanz beginnt sein Schreiben Gnaschig Kind, ein [...]
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we die alte Juche allein jum Himmel weht, Dort in Maldern, Jaum an Joumen, sei das Mandern, Sei das Traumen unverwehrt und ungestset. Und we im Seisengrunde eingeklemmit der Slub, Entfernt von Saatenland und Malderserke, Sich lechst nach Jlumenflor, so freundlich sieht es aus, Umochlingen Pappelborhe inugenahrtes Jhitengold. Prophetsche Vogel, ihr Jhitemeauger! Als Tammind lechste, [...]
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Geschrieben irgendwann im Oktober Hor ich ein Yachlein rouschen, Mohl aus dem kristall Feisenquell, Hiernb im Tale murd es Slocken louten Hallend drant in Dorfes Mitte. Hor ich ein Joumlein raschein, Mohl aus dem herbottich Maldesbild, Herab in welkend Flumenfloe mocht prangen, Blattgolden Flatter – einst auf zweigen! Geliebt und farben Herbotgefild, Herwiedernun mag schwinden, [...]
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Ich denke, ich dachte an diesen stark bezogenen Ort, seine warmen gemasteten Arme, wie ringlos die Finger umspulten die Spindel wie zahlbare Jahre sein Leben, fur Muhsal und Wasser Glashals er mal an gezamt gezahlten Flaschenpfropfen, und klopfend er stand vor dem Tor wie schmachtend vor Schemel und Webrad.
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Diese Geschichte spielt in einer Zeit, in der das Schachbrett eine gesselschaftlichte Legende blieb und ein Brettspiel auf den Tischen armer und reicher Manner Platz fand, wie zahlreich schmierige Teller oder verstopfte Salzbuchsen. Staturen, die man zum Betrieb einer Partie benotigte, sie vergaben sich nicht im Kehricht ihrer Kammen und Kabauschen: Man hat sie gereinigt, [...]
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Zweiter Aufzug im Stuck, Konstanz blattert in einen verstaubten Lederband tagebuchahnlichter Aufzeichunungen, dem Traum einer "guten Nacht" (miteinem Kirschgarten vertascht). Dialog, Gebankengange eines 10 jahrigen Kindes uber Schopfung, Tagewerk und Naturgeszertze, Exzerpt aus zweitem Akt. Suss wermelkt das Licht des Tages goldnen Rausches, der Bluten holdgewordne Farbenschiller, ach font ein Stimmlein von der Zauensmitte, musst [...]
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Im Janner 1926, kurz nach Babels Fruhstadium im Genesungsprozess trifft Zacharias wahrend einer Zugreise suf einen schrulligen und verworrenen alten Mann, der sich ihm als “Der Essayist” vorstellte. Der Mann hatte ihn schon langereZeit beobachtet – starr sein Blick, zu grob seine Augen – und bat schlieblich, zu grob seine Augen – und bat schlieblich [...]
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Moskau, Winter 1904, Im Konzertsaal des Bolschoi-Theaters, am Swerlowplatz, und abgelegen von diesen vierlen schon tagelang verschneiten Statuen, setzten sich die letzten geladenen Gaste in den Saal und legten ihre Kleider zur Seite. Nur Delegierte, Maler und Feuilletonisten in ihrer kulturellen Eigenart schmollten noch in ihren Lehnstuhlen nebenan (im Erker) und vergaben sich hinter den [...]
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“Kinderzar” hieb das Schachgenre von Leningrad Zacharias’ Gegner Sergei Malexewitsch, er war Vorreiter einer “Genie-Tradition”, die vor allem Paschas “Symboliklehre” und dessen Gedanken uber das Seelenleben einer Schachfigur verponte. 1908 treffen die beiden (noch im Kindersalter) das erste Mal aufeinander: Als der unterlegene Zacharias Kasakow kurz vor Ende der Begegnung einen gegnerischen Spielkegel umwirft, spuckt [...]
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Zweiter Aufzug im Stuck, Konstanz blattert in einen verstaubten Lederband tagebuchahnlichter Aufzeichunungen, dem Traum einer “guten Nacht” (miteinem Kirschgarten vertascht). Dialog, Gebankengange eines 10 jahrigen Kindes uber Schopfung, Tagewerk und Naturgeszertze, Exzerpt aus zweitem Akt. Suss wermelkt das Licht des Tages goldnen Rausches, der Bluten holdgewordne Farbenschiller, ach font ein Stimmlein von der Zauensmitte, musst [...]
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Raum an dies hellblau Stechlin, sah ich Miazer casten, Sach ich mir Finsen nutzlich merden, schwebt die Sorge mie im Griffel Letzt da ich im Schreiden. Rcoh raub ich in Traumen, she ich eine gelbe Mand. Roch lak Sonne ich beglauzen, she ich ihn in Mallung treten. Meines Lebens zu genieken, vergak ich suke lane [...]
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Pascha Kazakow war Schachspieler und lehrte seine beiden Sohne Babel und Zacharias eine symbolische Schachtheorie. Er glaubte daran, dass jeder Kegel des Spiels eine Bedeutung fur die menschlichte Gesellschaft besabv und das Holzbrett einer Begegnung Hader, Abhsngigkeit, ja Fessel einer vollstandig intakten Gemeinschaft demonstrierte. Eine reale Welt verstand er als Spielflache, die das Leben ihrer [...]
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Seiten des Buchs, erster Aufsug des Stucks, ein schwerkranker in handewaschender Gfeste der Unnachsicht, nur schwach erwidend in ersten Gebanken Den Ort der Kuch’ als Blendwerk fur herzzerreissende ‘Lebensspiegel’ zu verwenden, fur mich Beginn einer Skizze eines Menschen der nie gelebt hat; actives Erzahlevhalten, Exzerpt erster Akt. Konstanz beginnt sein Schreiben Gnaschig Kind, ein Leben [...]
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Aufzug so in Stucke, verseuch ich lind als Wrack, das Haupt in Fleischesblut versenkt, als liess ich es von Dornen spalten Zur Stunde schon, wie ein verspatet Kindlein, schmolle ich im kleinen Gartchengetroffen schon vom Hals der Schopferkugel! "Was meint ihr dann? Meint ihr die Trane brenne nicht? Was meint ihr dann? Stribt gar die [...]
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Aufzug so in Stucke, verseuch ich lind als Wrack, das Haupt in Fleischesblut versenkt, als liess ich es von Dornen spalten Zur Stunde schon, wie ein verspatet Kindlein, schmolle ich im kleinen Gartchengetroffen schon vom Hals der Schopferkugel!
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Erste Seiten des Buchs, erster Aufsug des Stucks, ein schwerkranker in handewaschender Gfeste der Unnachsicht, nur schwach erwidend in ersten Gebanken Den Ort der Kuch’ als Blendwerk fur herzzerreissende ‘Lebensspiegel’ zu verwenden, fur mich Beginn einer Skizze eines Menschen der nie gelebt hat; actives Erzahlevhalten, Exzerpt erster Akt. Konstanz beginnt sein Schreiben Gnaschig Kind, ein [...]
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