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Archive for the ‘Angizia’ Category

Kapitel III. Halbe Wahrheit, Schemelglanz Und Totenlichter

May 19th, 2009

"Es war das Weiss der Schwane, so rein und sterbensbang, man sah’s wie Engel am Friedensbogen schimemern, nicht wie Fahnen, die sich vom Winde verdrehen liessen, Schwane sind diese furchtsamen Kinder, sie winken nicht wie sie singen, Schwane sind diese weinenden Desichter, der Trauer wollen sie gefallen" Aus einem Briefe Lavaters, kurz vor seinem Tod [...]

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Das Spinnrad Ist Ein Memoirensignal

January 18th, 2009

(Brewster-Neeson-Brewster) It doesn’t matter who you are, we’re all trying to get on, averyone in his own way, from the day that we are borne, singles for that ballroom queen that I heard about, who gets the best of the clientele and lets them make her out. (Chorus) Well it’s alright baby, you changed your [...]

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Schellenklingeln/ Vom Kurzen Leben Fast Verschneiter Gruner

December 30th, 2008

Geschrieben irgendwann im Oktober Hor ich ein Yachlein rouschen, Mohl aus dem kristall Feisenquell, Hiernb im Tale murd es Slocken louten Hallend drant in Dorfes Mitte. Hor ich ein Joumlein raschein, Mohl aus dem herbottich Maldesbild, Herab in welkend Flumenfloe mocht prangen, Blattgolden Flatter – einst auf zweigen! Geliebt und farben Herbotgefild, Herwiedernun mag schwinden, [...]

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Ein Sangerleben Welch Wunderbarer Nachtgesang

June 3rd, 2008

we die alte Juche allein jum Himmel weht, Dort in Maldern, Jaum an Joumen, sei das Mandern, Sei das Traumen unverwehrt und ungestset. Und we im Seisengrunde eingeklemmit der Slub, Entfernt von Saatenland und Malderserke, Sich lechst nach Jlumenflor, so freundlich sieht es aus, Umochlingen Pappelborhe inugenahrtes Jhitengold. Prophetsche Vogel, ihr Jhitemeauger! Als Tammind lechste, [...]

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Wie Schale Ich Den Augapfel

March 25th, 2008

Erste Seiten des Buchs, erster Aufsug des Stucks, ein schwerkranker in handewaschender Gfeste der Unnachsicht, nur schwach erwidend in ersten Gebanken Den Ort der Kuch’ als Blendwerk fur herzzerreissende ‘Lebensspiegel’ zu verwenden, fur mich Beginn einer Skizze eines Menschen der nie gelebt hat; actives Erzahlevhalten, Exzerpt erster Akt. Konstanz beginnt sein Schreiben Gnaschig Kind, ein [...]

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Die Stimmen Eines Baches Dort

December 26th, 2007

we die alte Juche allein jum Himmel weht, Dort in Maldern, Jaum an Joumen, sei das Mandern, Sei das Traumen unverwehrt und ungestset. Und we im Seisengrunde eingeklemmit der Slub, Entfernt von Saatenland und Malderserke, Sich lechst nach Jlumenflor, so freundlich sieht es aus, Umochlingen Pappelborhe inugenahrtes Jhitengold. Prophetsche Vogel, ihr Jhitemeauger! Als Tammind lechste, [...]

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Herbstlegende

December 3rd, 2007

Geschrieben irgendwann im Oktober Hor ich ein Yachlein rouschen, Mohl aus dem kristall Feisenquell, Hiernb im Tale murd es Slocken louten Hallend drant in Dorfes Mitte. Hor ich ein Joumlein raschein, Mohl aus dem herbottich Maldesbild, Herab in welkend Flumenfloe mocht prangen, Blattgolden Flatter – einst auf zweigen! Geliebt und farben Herbotgefild, Herwiedernun mag schwinden, [...]

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Der Kirschgarten Oder Memorien an Die Stirn Der Kindeszeit

December 1st, 2007

Ich denke, ich dachte an diesen stark bezogenen Ort, seine warmen gemasteten Arme, wie ringlos die Finger umspulten die Spindel wie zahlbare Jahre sein Leben, fur Muhsal und Wasser Glashals er mal an gezamt gezahlten Flaschenpfropfen, und klopfend er stand vor dem Tor wie schmachtend vor Schemel und Webrad.

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Vorwort

June 8th, 2007

Diese Geschichte spielt in einer Zeit, in der das Schachbrett eine gesselschaftlichte Legende blieb und ein Brettspiel auf den Tischen armer und reicher Manner Platz fand, wie zahlreich schmierige Teller oder verstopfte Salzbuchsen. Staturen, die man zum Betrieb einer Partie benotigte, sie vergaben sich nicht im Kehricht ihrer Kammen und Kabauschen: Man hat sie gereinigt, [...]

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Kapitel II. Der Kirschgarten Oder Memorien An Die Stirn Der

May 10th, 2007

Zweiter Aufzug im Stuck, Konstanz blattert in einen verstaubten Lederband tagebuchahnlichter Aufzeichunungen, dem Traum einer "guten Nacht" (miteinem Kirschgarten vertascht). Dialog, Gebankengange eines 10 jahrigen Kindes uber Schopfung, Tagewerk und Naturgeszertze, Exzerpt aus zweitem Akt. Suss wermelkt das Licht des Tages goldnen Rausches, der Bluten holdgewordne Farbenschiller, ach font ein Stimmlein von der Zauensmitte, musst [...]

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Der Essayist / 2 Millionen Rubel

March 15th, 2007

Im Janner 1926, kurz nach Babels Fruhstadium im Genesungsprozess trifft Zacharias wahrend einer Zugreise suf einen schrulligen und verworrenen alten Mann, der sich ihm als “Der Essayist” vorstellte. Der Mann hatte ihn schon langereZeit beobachtet – starr sein Blick, zu grob seine Augen – und bat schlieblich, zu grob seine Augen – und bat schlieblich [...]

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Pique Dame Und Rachmaninov, 1904

February 1st, 2007

Moskau, Winter 1904, Im Konzertsaal des Bolschoi-Theaters, am Swerlowplatz, und abgelegen von diesen vierlen schon tagelang verschneiten Statuen, setzten sich die letzten geladenen Gaste in den Saal und legten ihre Kleider zur Seite. Nur Delegierte, Maler und Feuilletonisten in ihrer kulturellen Eigenart schmollten noch in ihren Lehnstuhlen nebenan (im Erker) und vergaben sich hinter den [...]

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Der Kinderzar/ Das Bauernendspiel

August 29th, 2006

“Kinderzar” hieb das Schachgenre von Leningrad Zacharias’ Gegner Sergei Malexewitsch, er war Vorreiter einer “Genie-Tradition”, die vor allem Paschas “Symboliklehre” und dessen Gedanken uber das Seelenleben einer Schachfigur verponte. 1908 treffen die beiden (noch im Kindersalter) das erste Mal aufeinander: Als der unterlegene Zacharias Kasakow kurz vor Ende der Begegnung einen gegnerischen Spielkegel umwirft, spuckt [...]

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Kapitel II. Der Kirschgarten Oder Memorien An Die Stirn Der

July 22nd, 2006

Zweiter Aufzug im Stuck, Konstanz blattert in einen verstaubten Lederband tagebuchahnlichter Aufzeichunungen, dem Traum einer “guten Nacht” (miteinem Kirschgarten vertascht). Dialog, Gebankengange eines 10 jahrigen Kindes uber Schopfung, Tagewerk und Naturgeszertze, Exzerpt aus zweitem Akt. Suss wermelkt das Licht des Tages goldnen Rausches, der Bluten holdgewordne Farbenschiller, ach font ein Stimmlein von der Zauensmitte, musst [...]

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Der Stechlin

February 15th, 2006

Raum an dies hellblau Stechlin, sah ich Miazer casten, Sach ich mir Finsen nutzlich merden, schwebt die Sorge mie im Griffel Letzt da ich im Schreiden. Rcoh raub ich in Traumen, she ich eine gelbe Mand. Roch lak Sonne ich beglauzen, she ich ihn in Mallung treten. Meines Lebens zu genieken, vergak ich suke lane [...]

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Ich bin ein Bewohner des S/W-Diagramms

December 30th, 2005

Pascha Kazakow war Schachspieler und lehrte seine beiden Sohne Babel und Zacharias eine symbolische Schachtheorie. Er glaubte daran, dass jeder Kegel des Spiels eine Bedeutung fur die menschlichte Gesellschaft besabv und das Holzbrett einer Begegnung Hader, Abhsngigkeit, ja Fessel einer vollstandig intakten Gemeinschaft demonstrierte. Eine reale Welt verstand er als Spielflache, die das Leben ihrer [...]

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Kapitel I. Szenisher Monolog/Das Rote Gold Des Kerzenwachse

September 7th, 2005

Seiten des Buchs, erster Aufsug des Stucks, ein schwerkranker in handewaschender Gfeste der Unnachsicht, nur schwach erwidend in ersten Gebanken Den Ort der Kuch’ als Blendwerk fur herzzerreissende ‘Lebensspiegel’ zu verwenden, fur mich Beginn einer Skizze eines Menschen der nie gelebt hat; actives Erzahlevhalten, Exzerpt erster Akt. Konstanz beginnt sein Schreiben Gnaschig Kind, ein Leben [...]

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Kapitel V. Schellenklingeln / Vom Kurzen Leben Fast Verschne

August 12th, 2005

Aufzug so in Stucke, verseuch ich lind als Wrack, das Haupt in Fleischesblut versenkt, als liess ich es von Dornen spalten Zur Stunde schon, wie ein verspatet Kindlein, schmolle ich im kleinen Gartchengetroffen schon vom Hals der Schopferkugel! "Was meint ihr dann? Meint ihr die Trane brenne nicht? Was meint ihr dann? Stribt gar die [...]

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Spatherbst 1832/kronstadt

July 26th, 2005

Aufzug so in Stucke, verseuch ich lind als Wrack, das Haupt in Fleischesblut versenkt, als liess ich es von Dornen spalten Zur Stunde schon, wie ein verspatet Kindlein, schmolle ich im kleinen Gartchengetroffen schon vom Hals der Schopferkugel!

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Kapitel I. Szenischer Monolog / Das Rote Gold Des Kerzenwach

June 18th, 2005

Erste Seiten des Buchs, erster Aufsug des Stucks, ein schwerkranker in handewaschender Gfeste der Unnachsicht, nur schwach erwidend in ersten Gebanken Den Ort der Kuch’ als Blendwerk fur herzzerreissende ‘Lebensspiegel’ zu verwenden, fur mich Beginn einer Skizze eines Menschen der nie gelebt hat; actives Erzahlevhalten, Exzerpt erster Akt. Konstanz beginnt sein Schreiben Gnaschig Kind, ein [...]

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